Ultraschalluntersuchung

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Dr. med. Kasten Hautmedizin GmbH
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Was passiert bei einer Ultraschalluntersuchung?

Bei einer Ultraschalluntersuchung werden Schallwellen mit einer Frequenz zwischen 4-8 MHz in das Gewebe gesendet. Anhand der Reflexion der Schallwellen kann der Computer im Ultraschallgerät Strukturen darstellen. Die Ultraschallwellen sind für das menschliche Ohr nicht wahrnehmbar und führen zu keinen Gewebeschäden. Es besteht bei dieser Untersuchung kein Strahlenrisiko.

Bei der Ultraschalluntersuchung wird Gel auf die Haut aufgetragen, damit es zu einer guten Schallkopplung kommt. Dann wird der Untersuchungskopf auf die Haut aufgelegt und das zu untersuchende Gewebe gescannt. Die Untersuchung ist vollkommen schmerzfrei.

Was kann mit Ultraschall untersucht werden?

Mit der Ultraschalluntersuchung können Lymphknoten, Atherome oder Lipome untersucht werden. Meist gelingt es gut, die Ausdehnung und die Größe der Veränderung unter der Haut darzustellen. Dies kann vor einer operativen Entfernung wichtig sein. Aber es ist oft auch möglich gutartige Lymphknotenvergrößerungen von Lymphknotenschwellungen durch eine Absiedelungen von Krebszellen zu unterscheiden.

In der Venenmedizin wird die Ultraschalluntersuchung eingesetzt, um festzustellen ob Venen gut durchgängig sind oder ob ein krankhafter Rückfluss vorliegt.

Die Ultraschalluntersuchung wird auch zur Kontrolle bei der Verödung der Krampfadern mit Laser verwendet.